Es gibt bald Neuigkeiten! News are coming soon!!

Seit gespannt!!! Ganz bald verkünde ich ziemlich spannende Neuigkeiten!! 🙂

So exciting!!! Soon I will tell you super exciting news!! 🙂

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Ueberraschung – Surprise

Ich wuerde gerne all meinen Unterstuetzern einen kleinen Dank zukommen lassen. Denn ich bin sehr dankbar, dass ihr mit mir und somit Teil der Mission seid. Zusammen koennen wir Menschen erreichen, die wir ansonsten nie begegnet waeren. Wir koennen ein Segen sein fuer die Nationen.

Heute waehrend unserer Gebetszeit am morgen (die wir jeden Mittwoch und Freitag haben), haben wir fuer unsere Unterstuetzer gebetet. Wir haben Namen aufgeschrieben und miteinander fuer diese Personen, also fuer dich, gebetet. Die Namenszettel haben wir dann an ein Seil festgetackert.

William Carey hat es einmal so zusammengefasst: Er ist bereit nach Indien zu gehen, in die Mitte des Schmutzes und dort als Missionar taetig zu sein, doch seine Unterstuetzer muessen das Seil festhalten, wenn er dort hineinsteigt. Ihr seid diejenigen, die Absichern und mit dabei sind, ein Teil der Mission. Ein dickes DANKE dafuer!!

Wer mich also unterstuetzen moechte in der Mission mit YWAM, der ist herzlichst dazu eingeladen. Bitte kontaktiert mich und gebt mir auch eure Adresse, so kann ich euch eine kleine Ueberraschung zukommen lassen.

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I would love to send all my supporter a little surprise as a big thank you. I’m very grateful to have you and that you are participating missions. Together we can reach to people we never met. We can be a blessing to the nations.

Today during intercession in the morning (we have intercession every Wednesday and Friday) we prayed for our supporters. We wrote the names down and together we prayed over all the supporters, so we prayed for you. And we fixed the paper with the name on a rope.

William Carey once said: He is willing to go to India, into the pit as a missionarie. But his supporter have to hold on the rope. So you are a part of that. You are holding my rope as I go deeper into the pit. You are important. THANK YOU so much!!

I invite you to become a part of missions with YWAM. If you want to support me you will be a part. Please contact me and give me your adress though. Because then I can send you your surprise.

 

Schnee in England – Snow in England

Diese Woche haben wir Bekanntschaft gemacht mit dem „Beast from the East“, eiskalter Wind und Schnee. Und tatsächlich ist England noch weniger auf Schnee und Kälte eingestellt, als Deutschland. Züge und Flüge fielen aus oder hatten Verspätung.

Ich glaube in Deutschland war es „schlimmer“. Wir hatten „nur“ -3 oder -4 Grad, was durch den Wind sich jedoch wesentlich kälter angefühlt hat. Der Schnee liegt noch, ist ein paar Zentimeter hoch, fängt seit heute jedoch an zu schmelzen.

Wir haben eine Gruppe, ECO, die Anfang dieser Woche nach Schottland, Edinburgh geflogen sind. ECO ist ein Kurs, die lernen Englisch zu sprechen. Und dieser Trip soll dabei helfen das Gelernte in der Praxis umzusetzen und außerdem ist es ein netter Trip 😉 Doch das „Beast from the East“ hat sie fest im Griff und so steckt die Gruppe seit Donnerstag in Schottland fest. Zum Glück zahlt die Fluggesellschaft das Hotel und die Verpflegung. Der Plan ist, dass ECO morgen, also am Sonntag, dann endlich wieder zurück kommt. Wir sind mal gespannt!!

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This week we had a visitor in England „the beast from the east“. Really cold wind and snow. That‘s how we experienced the beast. But to be honest it looked like that England can not handle this weather very well. Trains and Flights struggled a lot with the beast.

I think in Germany it was or is worse. We just had like -3 or -4 Degrees Celsius but because of the wind it felt so much colder. We still have some centimeters of snow here but since today it starts to melt.

A school, called ECO, went to Edinburgh, Scotland, like a week ago. ECO is a school to learn English. And this trip is to put the lessons into practice and also to have a nice trip 🙂 But the beast from the east really likes them and so they are stucked in Scotland since Thursday. But it is really nice because the flight company is paying their Hotel and food. So we hope that they will come back by tomorrow. We miss them here already.

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with – a book from Skye Jethani (in german and english) PART 1

Ich lese zur Zeit ein Buch, das heißt „with“ (dt. „Mit“) und es geht darum, wie wir Menschen zu Gott stehen. Er beschreibt 4 Typen, die am häufigsten vorkommen. Ich will euch ein wenig mit hinein nehmen, und hier kommt der erste Teil. Doch zuerst eine kleine Zusammenfassung der 4 Typen in kurzen Geschichten/Zeugnissen.

1.) Leben VON Gott: Joel, ein ihm bis dahin unbekannter Mann, kam in das Büro von Skye und fragte nach „geistlichem Ratschlag“. Er ist im mittleren Alter und ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Joel beschreibt sich selbst als Christ mit einer Schwäche für Alkohol, Frauen und Wetten (wobei Letzteres der Grund seines Besuches war). Er verlor bei den letzten paar Wetten ziemlich viel Geld und sein Geschäft droht zu scheitern. „Es tut mir leid, dass du in Schwierigkeiten bist Joel, aber ich bin mir nicht sicher, warum du mich sehen willst?“, fragte Skye. „Ich gehe nicht zur Kirche,“, sagte Joel „aber ich weiß, was richtig und was falsch ist. Ich bin davon überzeugt, dass Gott mich nicht segnen/beschenken wird für das, was ich getan habe. Ich möchte Dinge richtig stellen mit ihm. Ich kann es mir nämlich nicht leisten meine Partner und Gott gegen mich zu haben.“

2.) Leben ÜBER Gott: Mark ist ein sehr belesener Mann. Er hat jedes Geschäftsbuch gelesen, was er finden konnte, jedoch war er kein Geschäftsleiter. Mark war Pastor. Er und Skye trafen sich auf einer christlichen Konferenz beim gemeinsamen Mittagessen. „Das Problem mit den meisten Pastoren ist, dass sie denken, dass sie immun gegen Marktkräfte haben. Sie verstehen nicht die Prinzipien mit denen eine Organisation steht oder fällt. Sie lehren diese Dinge einfach nicht in ihren Seminaren. Ich kann auf solchen christlichen Konferenzten diese ganzen Vergeistlichungen nicht ausstehen. Wir kommen nur mit Entschuldigungen für unsere schlechte Leitung – für das „Nicht-mehr-tun“. Denkst du, dass die Manager von Walmart nur rumsitzen und nachdenken? Warum erwarten die Leute uns nur rumzusitzen und die ganze Zeit zu beten? Ich lasse meine Kirche nicht so verkümmern, wie die anderen.“

3.) Leben FÜR Gott: Rebecca ist im Abschlussjahr ihres (christlichen) College. Ihr Abschluss ist nur noch ein Monat entfernt und sie beschäft sehr, was als nächstes kommen wird. „Ich habe schon immer davon geträumt in die medizinische Richtung zu gehen. Und ich habe auch die Noten, um den Studienplatz zu bekommen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich tun soll.“ „Warum nicht? Was hält dich zurück?“, fragte Skye sie. „Ich bin mir nicht sicher, was Gottes für mich will. Ich mein, braucht die Welt wirklich noch einen weiteren Cardiologen? Ich möchte, dass mein Leben mehr ausmacht, als das. Ich möchte was wirklich signifikantes machen.“, sagt Rebecca. „Was denn?“, fragte Skye nach. „Zum Beispiel Missionar sein. Vielleicht Gott zu dienen. Und vielleicht will er, dass ich meinen Traum, Artz zu werden, aufgebe. Ich möchte einfach nicht am Ende meines Lebens angekommen zu sein und etwas verpasst zu haben, was mein Leben noch signifikanter macht.“

4.) Leben UNTER Gott: „Ich verstehe einfach nicht, was ich falsch gemacht habe“, sagt Karen unter Tränen. „Ich habe immer mein bestes gegeben und ihn richtig zu erziehen, so wie es in der Bibel steht.“ Karens Teenager-Sohn hat mit Depression zu kämpfen und führt ein ungesundes Leben. Er hat ein Problem mit Drogen, was ihn zu weiterem destruktivem Verhalten veranlasst. „Das sollte so alles doch gar nicht passieren“, sagt sie gleichermaßen in Wut und in Schmerz. „Wir haben immer Gott geehrt in unserem Zuhause. Wir haben doch immer das Richtige getan. Wir haben unsere Kinder nach biblischen Prinzipien erzogen. Es hängt sogar ein Bibelvers in unserm Haus „Brin dein Kind schon in jungen Jahren auf den richtigen Weg, dann hält es sich auch im Alter daran“ (Sprüche 22:6) Warum bestraft Gott uns?

 

Im ersten Kapitel ging es um das Leben UNTER Gott. Viele Menschen, früher und auch noch heute, führen dieses Leben. Sie halten Gebote/Richtlinien ein, wie eine Checkliste. Sie versuchen das vermeintlich Gute zu tun und erwarten im Gegenzug, dass Gott sie belohnt. Als könnten wir Gott durch unsere Taten kontrollieren. „Wenn ich nur Gutes tue, dann bekomme ich auch“. Diese Checkliste birgt jedoch auch Bürden, die es zu tragen gilt. Ansprüche an sich selbst. Nach Außen hin einen guten Schein wahren. Ich mache, ich tue, ich bekomme. Das ICH steht dabei im Vordergrund. Das Problem dabei ist, dass es oftmals nur Trug ist. In der Bibel werden diese Menschen Pharisäer genannt. Sie wahren nach Außen hin den Anschein, dass sie heilige sind. Es wird sich auf das Verhalten fokussiert. Das Verhalten muss „richtig“ sein.  Das Problem mit dem Leben UNTER Gott ist jedoch, dass alles soweit zwar gut aussieht, bis es tiefer geht.
„Hast du dein Opfer gebracht? Hast du gespendet? Bist du zum Gottesdienst gegangen? Isst du auch das richtige und trägst du angemessene Klamotten?“ Aber was das Leben UNTER Gott nicht kann, ist in das Herz von uns Menschen sehen. Es lässt das Herz aus. Wir haken brav die Checkliste ab, aber es hat eigentlich nichts mit uns zu tun.
Das ist nicht, was Jesus wollte. Er will nicht, dass wir religiös sind und stumpf christlichen Ritualen/Traditionen folgen, sondern es geht um viel mehr: Liebe und Mitgefühl. Durch beides, Worte und Taten zeigt Jesus uns auf, dass ein Leben UNTER Gott nicht das Ziel sein sollte. Er zeigt uns, was Liebe und Mitgefühl ist. Er widmet sich Menschen zu, er hört ihnen zu, hat mit ihnen gegessen und manchmal auch einfach nur gechillt.

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At the moment I’m reading this book „with“ from Skye Jethani.Reimagining the way you relate to God. And he tells about 4 different ways the most people relate to God.  And I would love to tell you about it. That’s the first part. But I Beginn with 4 short testimonies about the 4 different ways.

1.) Life FROM God: I (Skye) had not met Joel before he came to my office for what he called „spiritual advice“. A middle-aged man with some success at business. Joel described himself as a Christian with a weakness for alcohol, women, and gambling – that latter being the reason for his visit. A bad run of bets was now jeopardizing his business. „I’m sorry for your trouble, Joel,“ I said, „but I’m not sure why you’ve come to see me.“ „I don’t go to church,“ Joel said, „but I know what’s right and wrong. I’m concerned that God isn’t going to bless my business because of what I’ve done. I want to make things richt with him. I can’t afford to have my partners and God against me.“

2.) Life OVER God: Mark was very well-read man. He devoured every business leadership book he could find, but he wasn’t a business leader. Mark was a pastor. We met at a ministry conference and shared lunch together. „The Problem with most pastors,“ Mark began, „is that they think they’re immune to market forces. They don’t understand the basic principles on which every organization rises or falls. They just don’t teach that stuff in seminary. I can’t stand all the spiritualizing that goes on at these ministry conferences. We’re just coming up with excuses for being bad leaders – for not doing more. Do you think the managers of Walmart sit around and contemplate? Why do people expect us to sit around and pray all the time? I’m not going to let my church atrophy like so many others.“

3.) Life FOR God: Rebecca was a senior at a respected Christian college. With graduation just months away, she was wrestling with what she would do next. „I’ve always  dreamed of going to medical school,“ she said. „And I’ve got the grades to probably get in, but I’m just not sure I should do it.“ „Why not?“ I asked. „What’s holding you back?“ „I’m not sure that’s what God wants me to do. I mean, does the world really need another cardiologist? I want my life to matter more than that. I want to do something really significant.“ „Like what?“ „Like be a missionary,“ she said. „Maybe in order to serve him, God wants me to sacrifice my dream of becoming a doctor. I just don’t want to reach the end and feel that I missed out on a more significant life.“

4.) Life UNDER God: „I don’t understand what I did wrong,“ Karen said through her tears. „I tried my best to raise him according to the Bible.“ Karen‘s teenage son was struggling with severe depression and coping in unhealthy ways. His drug use only exacerbated the problem and led to more destructive behaviors. „It isn’t supposed to happen this way,“ she said, with equal doses of anger and pain. „We have always honored God in our home. We have always done what’s right. We raised our kids God‘s way – on biblical principles. There’s even a verse from Provers framed and hanging in our house: Raise up a child in the way he should go, and when he is old he will not depart from it. Why is God punishing us?“

 

In the first chapter it was about life UNDER God. A lot of people live/lived this life. They do what seems to be right and hold to the commitments. They do it like a checklist. They try to do good things and expect that God will bless them for it. They want to contro God with their actions. „When I honor God, He will bless me.“ But this checklist is like a yolk. It is heavy and not easy. The outside is shiny. I do, I have, Ill get. It is all about ME. But the problem is that only the outside looks nice and shiny. The Bible calls this people Pharisees. They seem to be perfect and holy. But the focus is on the actions and the behavior. The behavior have to be „right“. But the problem with the life UNDER God is that everything seems to be good and right as long as it goes deeper. „Did you give sacrifice? Did you attend the church service? Did you eat the right food and do you wear the right clothing? But what life UNDER God cannot do is look into person‘s heart. We do our checklist but it has nothing to do with our hearts.
Thats not what Jesus wanted. He don’t want us to be religious and that we are just following Christian rituals or traditions.. It’s about much mire: Love and compassion. His words and his actions shows us that a life UNDER God shouldn’t be our goal. He shows us how to love and how to show compassion. He went to the people, he was listening, he ate with them and sometimes he just was there.

About YWAM

Hey everyone,

I’m already 6 weeks in England with YWAM. On this point I want to tell you more about YWAM and what is it?

 

About YWAM
Youth With A Mission is a global movement of Christians from many cultures, age groups, and Christian traditions, dedicated to serving Jesus throughout the world. Also known as YWAM (pronounced “WHY-wham”), YWAM unites in a common purpose to know God and to make Him known.
      Back when YWAM began in 1960, the main focus was to get youth involved in missions. Today, YWAM still focuses on youth, but also includes all ages from 9 to 90. There are currently more than 1,100 locations in over 180 countries, with volunteer staff of over 18,000.
    One of the joys of participating in YWAM is to work with people from many nations. YWAM’s volunteer staff (known as “YWAMers”) come from over 130 countries, including places like Indonesia, Nepal, Mozambique, and Colombia.
 Here is a little video for you: What is YWAM?
logo

Ueber YWAM

Ich bin jetzt schon 6 Wochen in England mit YWAM Harpenden. Hier ein kleiner Einblick, was YWAM (Youth with a mission) ueberhaupt ist.

 

Ueber YWAM
Youth With A Mission ist eine christliche Organisation, in der Christen aus den verschiedensten Kulturen, Geselschafften, Altersgruppen, Kirchen aus der ganzen Welt zusammenkommen. Es ist auch bekannt unter YWAM (ausgesprochen „whz-wham“), und im deutschen auch bekannt unter „Jugend mit einer Mission“. YWAM hat die Absicht und den Leitsatz Gott kennen zu lernen und ihn bekannt zu machen (know God and make Him known).
      In den Anfaengen, in 1960, lag der Hauptfokus darauf junge Menschen/Jugendliche in die Mission zu involvieren. Heute hat YWAM immer noch den Fokus auf junge Menschen/Jugendliche, doch ist nicht nur darauf beschraenkt und inkludiert alle Altersspannen (von 9 bis hin zu 90). Zur Zeit gibt es mehr als 1,100 Standorte in ueber 180 Laendern, mit ueber 18,000 freiwilligen Mitarbeitern.
    Ein Part, der immer wieder grosse Freude in YWAM bringt, ist die Arbeit mit Menschen von vielen verschiedenen Nationen. YWAM’s freiwillige Mitarbeiter (auch bekannt als YWAMer) kommen aus ueber 130 verschiedenen Laendern, so zum Beispiel auch aus Indonesien, Mosambik oder auch Kolumbia.
Hier ein kleines Video fuer euch (ist jedoch in Englisch): What is YWAM?
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Mein neues Zuhause

Nun bin ich schon ein Monat in England. Und ich fühle mich hier sehr wohl und immer mehr zu Hause. Ich will euch einen kleinen Einblick geben, wo ich bin.

Mein staff Foto, ich in der Reception, unser Haustier „Pedro“ und das Gelände.